Stammtisch: Nachlese vom 24. Juni 2010
Da wir am Donnerstag vor der Computerlinguistik standen und Wilfried sein
Navi dabei hatte, haben wir dessen Koordinaten aufgeschrieben, um die
Position in der Karte von Openstreetmap für unseren Vortragsort
abgleichen zu können. Die Koordinaten sind N 50'55872 E 11'35184.
Jörg hat versucht die Zahlen in Minuten und Sekunden in die für
Openstreetmap notwendige Form von Minuten mit gebrochenem Anteil
umzurechnen, aber die Koordinaten 50 + (55,872 / 60); 11 + (35,184 / 60)
sind ein Punkt im botanischen Garten. Entweder ist an der Umrechnung
etwas verkehrt oder die aufgezeichneten Koordinaten sind falsch. Wir
müssen das nochmal untersuchen.
Jens hat von einem Artikel berichtet, der sich mit der Frage beschäftigt, wie anfällig Klartextformate für Codeausführung sind. Konkret ging es um die Frage, wie und ob man in TeX die Möglichkeit hat, dem Empfänger Schadcode ausführen zu lassen. Das Dokument kann man sich unter http://cseweb.ucsd.edu/~hovav/dist/texhack.pdf herunterladen.
Wir haben uns in der Quergasse der Euleraufgabe 297 gewidmet. Am Stammtisch konnten wir die Aufgabe leider nicht lösen, aber mittlerweile gibt es eine Lösung.
Bei dem vorhergegangen Kernel‐Vortrag kam es zur Diskussion über
das Abschalten von IPC‐Schnittstellen (inter process
communication). Blubberdiblub meinte, dass er schon immer diese
Optionen deaktiviert. Jörg hingegen gab zu Bedenken, dass
einige Programme diese IPC‐Schnittstellen nutzen, z. B. kann der
X‐Server shared memory für den Austausch von Bildern mit dem
Client nutzen. Welche IPC‐Schnittstellen genutzt werden, kann man
mit dem Befehl ipcs auf der Kommandozeile erfragen. Mit ipcmk
und ipcrm kann man auch selbst tätig werden und Prozesse
ärgern, indem man ihnen einfach ihre Ressourcen freigibt –
solchen Blödsinn sollte man allerdings nur machen, wenn man
sein System zerstören will.