Cloud-Computing

nur ein kurzer Abriss vom Donnerstag. Eigentlich sollte es um den Kernel gehen, aber wir haben an der Front keinen Vorstoß geschafft. Stattdessen hatten wir über Wolkenrechnung :} aka Cloud‐Computing gesprochen. Benjamin hatte am Beispiel der Coling recht gut verdeutlicht, wie nützlich dieses neue Angebot seien kann. Die Coling braucht immer mal sehr viel Rechenleistung für Untersuchungen (Berechnungen, Simulationen etc.) und natürlich kommt dann nicht nur einer, sondern gleich alle. Es gibt zwar einen Cluster, aber wenn alle ihr Ergebnis bis gestern haben wollen, reicht der auch nicht.

Die Daten sind oft nur für die Leute von nutzen und teilweise eh frei im Internet zugänglich (Wortlisten, Wikipedia). Die vorhandene Rechenleistung wird allerdings nicht dauerhaft ausgelastet, sondern es gibt eben nur Stoßzeiten. Genau dafür wäre das Modell des Cloud‐Computing ideal geeignet. Man kauft sich halt 128 oder 256 Instanzen, wirft dort die Berechnung hinein und wenn die durch ist, schaltet man die Instanzen wieder ab.

Wir hatten dann noch leicht die Angebote und Möglichkeiten bei Amazon diskutiert und wie das ganze so grob abläuft, mit den virtuellen Maschinen und deren Abbilder.

Im Rahmen dieses Themas waren wir auch auf die privaten Daten gekommen und Jörg hatte von einem Artikel bei Heise berichtet, bei dem es um das Rechnen mit verschlüsselten Daten ging. Dies wäre auch eine interessante Variante, wenn man viel zu berechnen hat, aber seine Daten nicht offenlegen will. Leider war keinem mehr zu dem Thema bekannt.